Den Bart wachsen lassen: Ein ehrgeiziges Unterfangen – so klappt’s mit der Bartpracht

„Was ist es denn geworden?“ „Ein Bart, kerngesund!“: Zugegeben, mit dem ersten Nachwuchs kann auch der über so lange Zeit gewachsene, gehegte und gepflegte Bart nicht mithalten. Dennoch: Für die Männerwelt ist der erste eigene, wirklich bewusst herausgewachsene Bart schon ein kleiner Meilenstein – zumal das gar nicht so einfach ist, wie es sich anhört.

Zwar versorgen wir von Barber-Tools Sie hier primär mit den Instrumenten, um sich den gewachsenen Bart dann doch wieder abzunehmen, dennoch schließt das eine das andere nicht unbedingt aus. Denn bei dem Vorhaben, das erste Mal einen Bart wachsen zu lassen, nehmen neben reichlich Geduld und Durchhaltevermögen auch Pflegeprodukte und ja, sogar Rasurinstrumente eine wichtige Stellung ein.

 

Aller Anfang ist schwer… oder doch einfach? Am Anfang sprießt der Bart von ganz allein

 

Alles beginnt mit Ihrem Vorhaben, in die Ränge der Bartträger aufzusteigen. Dafür müssen Sie noch nicht einmal etwas tun, denn zu Beginn ist es völlig ausreichend, den Bart einfach sprießen und gedeihen zu lassen. Auch wenn wir es selbst lieben, auf Ihr gewohntes Rasurritual müssen Sie in dieser Zeit verzichten. Wichtig ist dann, sich nicht verunsichern zu lassen. Es ist kann, je nach Bartwuchs, durchaus sein, dass das in den ersten Tagen alles etwas ungepflegt und wirr aussieht – ein Problem, dem Sie sich widmen, wenn erst einmal genug Barthaare vorhanden sind.

Am besten machen Sie sich gar keine Gedanken darüber, was Kollegen, Freunde oder andere Mitmenschen im Alltag vielleicht denken, irgendwann muss Man(n) ja anfangen. Etwas Erleichterung und zugleich Ordnung bringt eine Bartbürste, mit der Sie den ersten Wuchs in Form bringen, Ihre Gesichtshaut massieren und damit die Durchblutung fördern und zugleich lästige Juckgefühle etwas mindern.

Unser Tipp: Das ORGANIC Repair Serum von MÜHLE mit Q10 kann Ihnen in dieser Phase behilflich sein. Die vielen beruhigenden Stoffe aus der Natur, unter anderem Aloe Vera, vermindern auch Juckreiz und lästiges Kratzen, zudem kurbeln sie die hauteigene Regeneration an und versorgen alle Hautschichten mit Feuchtigkeit.

 

Pflege und Form des Bartes: Sobald Sie etwas haben, mit dem Sie „arbeiten“ können

 

Versteifen Sie sich vor allem in der Anfangsphase nicht unbedingt auf einen Bartstil. Ob dieser Ihnen dann wirklich steht und sich auch die bessere Hälfte damit einverstanden zeigt, lässt sich erst später in der Praxis beurteilen. Dennoch ist die Phase, wenn bereits genügend Barthaare in zumindest relativ stattlicher Länge vorhanden sind, auch diese, in der Sie einerseits Ihren „Bartcharakter“ finden und andererseits bei der Pflege nicht geizen sollten.

Eine wichtige Hilfe könnte Ihnen eine Bartschere sein. Mit der kürzen Sie einzelne Haare, die länger gewachsen sind und vorstehen. Das bringt Ordnung in den Bart. Außerdem bedeutet einen Bart wachsen zu lassen nicht, dass die Konturen außer Rand und Band sein müssen. Selbst ein majestätischer Vollbart sieht gepflegter und aufgeräumter aus, wenn die Konturen klar definiert in Szene gesetzt werden. Nun haben Sie auch wieder Gelegenheit, auf Ihren favorisierten Rasierhobel oder das Rasiermesser Ihrer Wahl zurückzugreifen, um damit die Konturen zu rasieren.

Je dichter und länger der Bart wird, desto weniger Licht und Feuchtigkeit erhält die Haut darunter. Deshalb ist Pflege in dieser Phase besonders wichtig, um die Haut während des Bartwuchses nicht zu strapazieren, aber auch um ein juckendes oder kratzendes Gefühl auf der Haut zu lindern, was in dieser Phase nicht selten ist.

Dafür empfehlen wir Ihnen: Ein hochwertiges Rasieröl, das die Barthaare geschmeidiger macht, wodurch sie weniger stark auf der Haut schaben. Die pflegenden Essenzen übertragen sich auch auf die Haut. Ergänzend dazu können Sie eine hochwertige Gesichtscreme wie die ORGANIC von MÜHLE benutzen. Mit Vitamin E und Shea-Butter hydriert sie und hilft der Haut, Feuchtigkeit zu konservieren, während Aloe Vera und Vitamin F zugleich beruhigen.

 

Der Bart steht – nun haben Sie viele Möglichkeiten!

 

Ist erst einmal genug Bart im Bart, stehen Ihnen viele Wege frei, wie Sie diesen tragen und für welchen Stil Sie sich entscheiden. Die Pflege sollte aber nicht zu kurz kommen, denn nach wie vor bekommt Ihre Haut weniger Licht und Feuchtigkeit, zugleich schützt sie der Bart aber vor anderen äußeren Einflüssen. Beachten Sie aber, dass sich Fülle und Länge maßgeblich unterscheiden können und unter anderem von Ihrer Genetik abhängig sind.

Trotzdem können Sie dann bereits Trimmer verwenden oder sich mit Hilfe von Rasiermesser oder Rasierhobel einen bestimmten Stil herbeizaubern. Dann kommen Sie auch wieder in den Genuss Ihrer persönlichen Ruhephase, des wohltuenden und erdenden Rasurrituals. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Glück und Durchhaltevermögen auf dem Weg zum üppigen, gepflegten Bart.

Ihr Oliver Funke von Barber-Tools