Der Bart und die Maske(npflicht) – ist der Gesichtsschmuck ein Risiko?

Ja, auch Sie haben die letzten Wochen und Monate vielleicht schon genug von Corona gehört – verständlicherweise! In diesem Beitrag soll es aber weniger um die Pandemie, sondern die damit verbundene Maskenpflicht gehen. So stylisch viele unserer neuen Begleiter im Gesicht aussehen, selbst wenn sie uns in manchen Situationen lästig sind, stellen für Bartträger selbst und ihre Umgebung mitunter sogar ein Risiko dar.

 

Läutet die Maske das Ende des Bart-Trends ein?

 

Überall im Internet klagen die ehemals stolzen Bartträger: Der Bart passt nicht unter die Maske, die Maske steht dadurch zu weit ab oder es juckt und kratzt. Beim britischen BBC klagen Bart-Fans, in der Maske (und anschließend in Mund und Nase) würden sich lose Barthaare sammeln, zeitgleich verringert ein besonders üppiger Vollbart sogar aktiv die Schutzwirkung. Im Idealfall liegt eine Maske nämlich eng am Gesicht an, damit die Aerosole nicht in jede Richtung entweichen. Genau das ist für Vollbart-Enthusiasten aber gar nicht so einfach, denn die stolze Haarpracht polstert die Maske ab, wodurch sie wiederum zu weit vom Gesicht absteht.

 

Die Klagen nahm sogar eine ganz offizielle Behörde ernst. Die amerikanische CDC, also das Äquivalent zum deutschen Gesundheitsamt, veröffentlichte eine Grafik aus dem Jahr 2017, die durch die Covid-Pandemie neue Aktualität erlangte. Da stellt sie nämlich vor, welcher Bart-Stil mit Masken funktioniert – und welcher nicht. Für Lacher sorgte die Grafik auch deshalb, weil die Bärte auf der Maske dargestellt werden – was bei einigen Stilen für einen durchaus amüsanten Look sorgt.

 

 

Die Maske ist unpraktikabel, die Schutzwirkung mitunter vermindert – es gibt aber noch ein weiteres Risiko!

 

Zuletzt sollten wir nicht vergessen, dass die stolzen Bärte vielleicht majestätisch aussehen, in der Realität aber einigermaßen schmutzig sind. Nicht grundlos werden sie von Nicht-Bartträgern häufiger als „Gesichtsvorleger“ abgetan. In den Barthaaren sammeln sich den gesamten Tag über allerlei Partikel, darunter auch Bakterien und potentiell gefährliche Aerosole. Weil Bartträger zudem dazu neigen, sich häufiger mit den Händen durch den Bart zu fahren, verteilen sich diese Partikel dann auch noch kreuz und quer.

 

Vermeidbar ist das durch eine bewusste, sorgfältige und mit hochwertigen Produkten vollzogene Barthygiene. In Pandemiezeiten ist das nicht anders, sondern sogar noch wichtiger. Der Bart gehört jeden Tag gesäubert und gepflegt, unter anderem mit:

 

 

Gut ist, was desinfiziert und reinigt. Sollte der Bart dadurch etwas spröder oder die Härchen härter werden, empfehlen wir den RICA Hair & Beard Leave-in Conditioner. Der macht den Bart geschmeidig und versorgt zugleich die Haut mit all den wichtigen Stoffen, die sie für eine natürliche Regeneration benötigt.

 

… und Social Distancing?

 

Nicht zu vergessen ist aber eine andere Möglichkeit, die die Zeit der Kontakt- und Ausgangssperren vielen Männern gemeinsam mit der Maskenpflicht bietet. Noch nie zuvor war es so einfach, sich einen prächtigen Bart wachsen zu lassen. Die oftmals als lästig und unschön empfundene Übergangszeit, fällt gewissermaßen ja gar nicht auf – im heimischen Wohnzimmer mit Social Distancing oder bei wichtigen Erledigungen mit Maske.

 

Aber auch dann gilt: Pflege, Pflege und nochmals Pflege. Sonst werden sich Maske und Bart nie gut vertragen! Im Notfall bleibt nur eine Option: der Bart muss weg! Dabei helfen Ihnen unsere hochwertigen Rasiermesser und Rasierhobel. So liegt die Maske fortan auch schön eng am Gesicht an.

 

Bleiben Sie gesund! Ihr Oliver Funke von Barber-Tools