Frauen und Rasierhobel? Das passt, vor allem mit diesen Tipps, um Irritationen zu vermeiden!

Rasurbrand und -pickel sehen nicht nur unschön aus, sondern sind auch richtig nervig: das lästige Kratzen, Jucken und vielleicht sogar eine sich schälende Haut, auf all das können Frauen getrost verzichten. Wie es mit der Nassrasur, auch im Intimbereich, fortan besser klappt? Unsere 6 Tipps unterstützen Sie bei einer sanften, irritationsfreien Nassrasur – und zwar mit sowie dank dem Rasierhobel!

 

#1 – Der Einsatz eines Rasierhobels lohnt sich!

 

Irritationen entstehen vor allem deshalb, weil Klingen über die Haut schaben und da einen lästigen Reiz auslösen. Als „Antwort“ darauf entzündet sie sich, dann sind Rasurbrand und Rasierpickelchen die Folge. Deshalb sollte jeder Zug „sitzen“: und genau das tut er, wenn Sie sich mit einem Rasierhobel rasieren. Üben Sie gerade an den Beinen jedoch nicht zu viel Druck auf den Rasierhobel aus, sondern lassen Sie ihn vorsichtig über Ihre Beine gleiten. 

 

Bei einem Rasierhobel, gespickt mit einer hochwertigen, neuen Klinge, können Sie sich darauf verlassen, dass die Klinge tatsächlich die Haare abschneidet – und nicht abschabt. Das ist einerseits schonender, andererseits müssen Sie dank dem Rasierhobel nicht mehrfach über dieselbe Hautstelle fahren. Apropos Klinge - diese sollten Sie nach fünf bis sieben Rasuren austauschen!

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#2 – Immer in die richtige Richtung!

 

An Hautpartien mit dünneren Haaren, wie zum Beispiel im Gesicht oder an den Beinen, empfiehlt es sich vorsichtig gegen den Strich zu rasieren. Das ist effizient, da die Haare so zart beschaffen sind, dass sie sich sofort von einer scharfen Klinge abtrennen lassen. Im Intimbereich oder unter den Achseln kann es ratsam sein, mit dem Strich zu rasieren, da die Haare da meist länger und widerstandsfähiger sind. Wer mit dem Strich rasiert vermeidet unschöne Schnitte, da die Klinge nicht versehentlich stockt.

 

#3 – Die richtige Vorbereitung – ein fester Bestandteil des Rituals!

 

Nur mit Wasser rasieren? Damit sind Irritationen und Reizungen unter den Achseln und im Intimbereich fast schon vorprogrammiert. Besser ist es, auf qualitativ hochwertige Pre-Shave-Produkte zurückzugreifen: allen voran der Rasierschaum von ACCA KAPPA. Außerdem lassen Sie sich während der Vorbereitung von dem betörenden Duft umschmeicheln und schaffen die Grundlage, damit Klinge und Hobel beinahe wie von Geisterhand über die Haut gleiten.

 

#4 – Warmes Wasser kann helfen!

 

Unter warmem Wasser öffnen sich die Poren, die Haare werden weicher. Deshalb sollten Sie den Rasierhobel auch mit warmem Wasser abspülen, welches dieser dann zumindest ein Stück weit auf die Haut überträgt. Sie könnten die Beine beispielsweise auch in der Badewanne rasieren, für den Intimbereich könnte es in der Badewanne etwas umständlicher werden, denn da fehlt Ihnen ggf. der freie Blick darauf. 

 

#5 – Rasurbalsam für Frauen? Gibt es – und verwöhnt die Haut sogar noch intensiv!

 

Nach der Rasur ist die Haut immer ein wenig gereizt. Das lässt sich nicht verhindern, schließlich wird ein Fremdkörper im engsten Kontakt über diese gestrichen. Deshalb heißt es nun, sie so schnell wie möglich zu beruhigen. Am besten mit einem sanften Rasurbalsam Produkt für Frauen, zum Beispiel mit schöner cremiger Existenz und feuchtigkeitsspenden Eigenschaften, die der Haut zugleich wieder Elastizität spenden und sie prall sowie vital aussehen lassen.

 

 

#6 – Intimrasur mit dem Hobel? Klappt, aber bitte mit Vorsicht!

 

Prinzipiell gilt: mit ausreichend Übung, ist die Rasur in der Bikinizone mit dem Hobel kein Problem, sondern sogar weitaus hautfreundlicher, als mit wenig scharfen Einweg- oder Systemrasierern immer und immer wieder über die Haut schaben zu müssen. Ein gewisse Übung ist aber eben unvermeidbar. Nehmen Sie sich vor allem beim ersten Mal ausreichend Zeit und legen Sie sich einen Hand- oder Make-Up-Spiegel parat, damit Sie alles gut im Blick haben.

Anfänger könnten sich zuerst mit „einfacheren“ Rasuren wie z. Bsp. dem Bikini-Cut (nur die äußeren Ränder vom Schamdreieck) vertraut machen. Beim Hollywood-Cut wird alles rasiert, was in jedem Fall mehr Übung und Sorgfalt erfordert. Wir bitten Sie unbedingt vorsichtig zu sein!

Verwenden Sie bitte neue, saubere Klingen, auch wenn Sie vielleicht fürchten, sich damit zu schneiden. Schnitte entstehen bei der Rasur insbesondere dann, wenn Klingen hängenbleiben und plötzlich etwas zu stark auf die Haut drücken – dieses Risiko ist mit neuen Klingen und einem Rasierhobel geringer, als mit Einweg- und Systemrasierern.

 

Geben Sie dem Rasierschaum beziehungsweise der -seife am besten ein wenig extra Zeit um einzuwirken, denn die im Intimbereich robusteren Haare müssen erst aufgeweicht und geschmeidiger werden.

 

Mit diesen Tipps reduzieren Frauen das Risiko für Rasurbrand, Irritationen, Rasierpickel und Co. maßgeblich, verwöhnen ihre Haut und sorgen zugleich für ein tadelloses Rasurergebnis, ohne übergangene Stoppel. Dank der richtigen Pflege, einem fachmännischen Rasierhobel und ausreichend Ruhe, um in der Hektik nicht versehentlich „schlampig“ zu arbeiten. Sie werden feststellen, nach ein wenig Übung geht das Nassrasuritual wie von selbst von Hand.

 

Ihre Julia Funke von Barber-Tools